Passivhaus
Nachdem der Entschluss gefasst ist, sich den Traum vom eigenen Heim zu erfüllen, kämpft sich wohl jeder durch die verschiedenen Bautypen und Arten von Fertighäusern.
Dabei muss man feststellen, dass ein Haus heutzutage vielen Anforderungen Rechnung tragen muss. Es sollte sowohl von außen als auch von innen ansprechend aussehen, genügend Platz und Komfort bieten und natürlich auch bezahlbar sein. Dabei muss man ja nicht nur den reinen Bau des Hauses berücksichtigen, sondern auch die weiteren Folgekosten, die über Jahrzehnte hinweg weiterlaufen.
Bei der Recherche stoßen viele auf das Passivhaus. Ein Passivhaus vereint die Vorteile des Umweltschutzes mit einer hervorragenden Energieeffizienz. So bleiben die Folgekosten überschaubar. Durch spezielle Fenster und einer besonderen Ummantelung des Gebäudes in den Außenwänden, Dach und im Boden wird eine starke Wärmedämmung gewährleistet. Ein Passivhaus darf dabei einen Jahresheizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter/Jahr nicht übersteigen.
Der Bau eines Passivhauses ist zwar um 5-8% teurer als bei einem konventionell gebauten Haus, jedoch rechnet sich das Passivhaus in den Folgejahren durch die deutlich geringeren Energiefolgekosten. Zudem kann man den Energieverbrauch auch noch durch die Installation einer Photovoltaikanlage oder Solaranlage optimieren.
Einen guten Überblick über die Vorteile eines Passivhauses finden Sie auf der Website www.fertighaus-bauen.info. Eine Vielzahl von Themen rund um das Thema Hausbau kann man dort nachlesen.